Fabipolar

Eine verrückte Welt

Willkommen in einer Welt des immerwährenden Auf und Abs

Unter Blog findest du die Geschichten meines Lebens - unter Literatur jene, die durch meine Erfahrungen geprägt, aber vollkommen frei erfunden sind. Ihr fragt euch wahrscheinlich, wie ich manche Dinge noch wissen kann. Nicht regelmäßig aber doch habe ich Online Tagebuch geschrieben. Ein paar Jahre später musste ich das sogar im Zuge einer Betreuung zur Stärkung der Selbstwahrnehmung machen.

Hast du was verpasst?

Männer und ihre Gefühle: Nicht selten so ein vermisstes Ding

Männer und ihre Gefühle: Nicht selten so ein vermisstes Ding

Fabian Petschnig<span class="wppb-postmeta-sept">/</span>14. April 2021<span class="wppb-postmeta-sept">/</span>2 Comments
Lang hat man nichts von mir gelesen. Es war eine lange Phase. Eine gute Phase. In guten Phasen schreibe ich kaum. Oder gar nicht. Warum auch? Da lebe ich lieber, als mich mit dem ganzen Dreck zu beschäftigen. Mit jenem, der mich umgibt. Aber auch dem in mir drin. Gefühle sind ja bekanntlich nicht so mein Ding. Aber lasst uns mal über Gefühle reden.
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Ein erschreckend einfaches Ende – dritter Akt

Ein erschreckend einfaches Ende – dritter Akt

Fabian Petschnig<span class="wppb-postmeta-sept">/</span>29. November 2020<span class="wppb-postmeta-sept">/</span>0 Comments
Liebe kann ein grausames Spiel sein. Wenn du dich erstmal verrennst, findest du dich in einem Labyrinth aus Spiegeln wieder. Immer die eigenen Unvollkommenheiten vor Augen. Aber auch die Schwächen deines Gegenübers bezahlst du mit. Ich hatte gedacht, es wäre perfekt. Doch so langsam schlichen sich wieder Unebenheiten ein. Und ausgerechnet etwas, das als Bekundung absoluter Liebe gedacht war, riss mich wieder in das Loch. Wie sollte ich auch dieser Art von Druck standhalten?
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Ein erschreckend einfaches Ende – zweiter Akt

Ein erschreckend einfaches Ende – zweiter Akt

Fabian Petschnig<span class="wppb-postmeta-sept">/</span>22. November 2020<span class="wppb-postmeta-sept">/</span>0 Comments
Das eigene Glück von jemand anderem abhängig machen? Das sollte man niemals tun. Erst recht nicht, wenn endlos scheinende Tiefs ständige Begleiter in deinem Leben sind. Mit einem Moment bricht alles zusammen, sobald dieser jemand wegbricht. Statt rationaler Gedanken voreilige Entschlüsse. Entscheidungen, die nicht nur einen selbst des Lebens berauben, sondern auch vielen anderen für längere Zeit die Freude daran nimmt. Absurd. Freude am Leben – etwas, das mir in solchen Phasen so fern erscheint. Dennoch sind sie es, die mich aus zweiter Reihe zurückholen.
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Ein erschreckend einfaches Ende – erster Akt

Ein erschreckend einfaches Ende – erster Akt

Fabian Petschnig<span class="wppb-postmeta-sept">/</span>8. Juli 2020<span class="wppb-postmeta-sept">/</span>1 Comments
Es gibt eine Angst, die mich stets begleitet. Besiegen kann ich die Angst nicht. Doch mit dem, was mir so Angst bereitet, habe ich gelernt umzugehen. Viele Menschen machen diese Erfahrung, doch nicht alle wissen, wie sie damit umgehen sollen. Nicht jeder ist in Therapie. Nicht jeder hat die Chance zu lernen, weil es womöglich nach der ersten Erfahrung schon zu spät sein könnte. Deshalb teile ich sie. Obwohl ich darüber nicht gerne spreche. Obwohl ich mich wahnsinnig lange dafür geschämt habe. Verdrängung war mein Mittel, doch letztlich sind es die Erinnerungen an diese Situationen, die mich immer wieder retten. Ich hoffe, mit meinen Erinnerungen anderen Menschen, die diese Erfahrungen machen müssen, helfen zu können und jenen, die es nicht kennen, hoffe ich vermitteln zu können, warum sowas nicht stigmatisiert werden darf.
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