Fabipolar

Eine verrückte Welt

Willkommen in einer Welt des immerwährenden Auf und Abs

Unter Blog findest du die Geschichten meines Lebens - unter Literatur jene, die durch meine Erfahrungen geprägt, aber vollkommen frei erfunden sind.

Ihr fragt euch wahrscheinlich, wie ich manche Dinge noch wissen kann. Nicht regelmäßig aber doch habe ich Online Tagebuch geschrieben. Ein paar Jahre später musste ich das sogar im Zuge einer Betreuung zur Stärkung der Selbstwahrnehmung machen.

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Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich meist einfach ziemlich scheiße – Fuckboy-Saga: fünfter Akt

Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich meist einfach ziemlich scheiße – Fuckboy-Saga: fünfter Akt

Fabian Petschnig19. Dezember 20211 Comments
Waren wir nicht alle irgendwann einmal ein Arschloch? Im Kreislauf der Liebschaften zwischen dem Dasein als toxische Person und dann wieder als Opfer dergleichen. So sehr ich jetzt auch verstehe, woran es lag, hatte ich in jüngeren Jahren immer wieder damit zu kämpfen. Umso wichtiger scheint es, sich seine falschen Schritte wiederholt in Erinnerung zu rufen. Auch, wenn man verletzt wurde. Ich fand stets Ausreden dafür, dass ich immer wieder Frauen verletzt hatte. Statt einfach mal mit den Spielchen aufzuhören und auszubrechen.
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Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich meist einfach ziemlich scheiße – Fuckboy-Saga: vierter Akt

Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich meist einfach ziemlich scheiße – Fuckboy-Saga: vierter Akt

Fabian Petschnig8. Dezember 20213 Comments
Den Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart erkennen Gefühle oft nicht. Erst recht nicht die Gefühle der anderen. Und so stehe ich bei all jenen, die mir die Kraft rauben, wie es eben meine Vergangenheit tat, hoch im Kurs, und bei jenen, die mehr meiner Gegenwart entsprechen, versage ich kläglich. Oder besser gesagt, meine Vergangenheit versagt. Und so laufe ich Gefahr, wieder hineinzurutschen. In dieses Verhalten, das mehr meine Vergangenheit ist. Obwohl ich die Gegenwart doch so gut beherrschte. Wieder einmal hatte ich hoch gepokert und bin all in gegangen. Zwar mit guten Karten, aber das war vollkommen egal. Denn das Spiel lief nicht fair.
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Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich meist einfach ziemlich scheiße – Fuckboy-Saga: dritter Akt

Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich meist einfach ziemlich scheiße – Fuckboy-Saga: dritter Akt

Fabian Petschnig12. September 20214 Comments
Obwohl die Frauen nichts dafürkonnten, was mir in meiner letzten Beziehung widerfahren war, hegte ich einen gewissen Groll gegen sie. Vorverurteilung. Großes Misstrauen. Ich verleugnete mein wahres Wesen. Meisterhaft erbaute ich Wände. Hin und wieder bröckelten sie. Selten, aber doch. Wenn sie es mal taten, dann bekam ich höllische Angst. Vor meinem Gegenüber. Aber viel mehr sogar noch vor mir selbst. Distanz war meine Lösung. Für alles. Wegrennen und nicht zurückblicken, während der Berg unverarbeiteter Gefühle hinter mir unentwegt wuchs. Absurderweise hatte ein sogar recht lustiger Ausrutscher auf einer Hochzeit den Anstoß zur Konfrontation mit meinen Emotionen gegeben. Eine Geschichte, die mich zum - wie man mich dann nannte - „Onkel Fabian“ machte, ohne eine Nichte oder einen Neffen zu haben.
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Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich meist einfach ziemlich scheiße – Fuckboy-Saga: zweiter Akt

Ist der Ruf mal ruiniert, lebt es sich meist einfach ziemlich scheiße – Fuckboy-Saga: zweiter Akt

Fabian Petschnig26. August 20210 Comments
Es waren Player-Jahre. Jahre des jugendlichen Vergnügens. Fortgehen. Alkohol. Sex. Genau das, was sich ein junger Mann zu dieser Zeit wünscht. Zum Teil half mir das Image, das ich hatte. Ich war der Rebound Boy. Ich war das One Night Stand. Und manchmal war ich die heimliche Affäre. Doch dann kam da dieses eine Mädchen und setzte sich einfach auf meinen Schoß. Und plötzlich war ich in einer langfristigen Beziehung. Der Glaube an Liebe entstand. Absurderweise bekam ich dann aber von ihr genau das, was man mir so oft nachsagte. Und genau das war es, was mich letztlich für ein gutes Weilchen genau zu dem Arschloch machte, für das man mich immer hielt.
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